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JP Australia

Radikal und erstklassig

Im Jahr 2000 erschien die Marke JP Australia auf dem Markt. Binnen der nächsten drei Jahre überzeugte das Unternehmen so viele Neukunden, dass es auf Platz zwei in Hinblick auf die Kaufabsicht stieg. Dabei war der Start nicht ganz einfach. JP Australia entstand aus der Pro-Linie, die der Windsurf-Weltmeister Jason Polakow Ende der 90er entwickelte und bei F2 vertrieb. Jason Polakow, der Marketing-Chef von F2 und andere bekannte Teammitglieder verließen F2, um ihre eigene erstklassige Marke zu gründen. Der Neustart gelang und das Unternehmen mischte die Szene mit einer kompletten Range von 13 Boards, einem außergewöhnlichen Pro-Team und einer hervorragenden Vertriebsstruktur. Mittlerweile ist JP Australia nicht mehr vom Markt wegzudenken. Die gesamte Palette wird abgedeckt: von Einsteigerboards, über Allrounder und Bretter für Kinder hin zu high-class Profi-Boards. Dabei ist ein JP-Board immer eindeutig zu erkennen. Der hohe Wiedererkennungswert ist Teil der Marke und verschafft jedem Board eine eigene Art von Langlebigkeit.

 

Jason Polakow und das Image

JP Australia ist vor allem Jason Polakow, Windsurf-Weltmeister und einer der besten Big-Wave-Windsurfer der Welt. Als er mit 12 Jahren begann, Windsurfen zu lernen, war er bereits australischer Motocross-Juniormeister. Eine Leidenschaft, die ihm bis heute erhalten blieb. Der Australier wurde 1989 Landesmeister und begann seine erfolgreiche, internationale Karriere 1990 mit der Teilnahme an der PWA-World-Tour.

Jason Polakows Erfolge

- 1990 Australischer Windsurf-Meister
- 1991 Sieg beim Maui Grand Slam, 2. im PWA-Wave Ranking
- 1993 Sieg beim Maui Grand Slam und Grand Slam Japan, 2. PWA-Wave Ranking
- 1996 3. Platz PWA-Wave Ranking
- 1997 + 1998 PWA-Wave Weltmeister
- 1996 3. Platz PWA-Wave Ranking
- 2006 2. Platz beim Aloha Classic
- 2007 1, Platz PWA Schottland

Seit 2010 sucht Jason Polakow seine Herausforderungen außerhalb der PWA und beeindruckt seine Fans mit radikalen Big-Wave-Aktionen. 2016 hat er als erster Windsurfer weltweit die gigantischen Wellen vor Nazaré in Portugal gesurft. Er ist weiterhin Testimonial für JP und dort Teamfahrer. JP Australia gehört nicht nur zu den besten Board-Produzenten, das Unternehmen ist als Sponsor sehr beliebt und engagiert sich für den Surfsport. Die Fahrer können sich bester Versorgung und Betreuung sicher sein. Und als im Jahr 2006 die Aloha Classics auf der Kippe standen, unterstützte JP Australia den Event finanziell.

 

Windsurf Boards

JP Australia hat auch durch seine hervorragenden Team-Fahrer ein extremes Image. Die Boards garantieren diese High-Performace durch sehr bodenständige Arbeit und eine lange, durchdachte Entwicklungsphase. Bei der Form und den Materialien erlaubt sich JP Australia keine waghalsigen Experimente, sondern prüft und testet, bis die optimale Performance erzielt wird. Beispielsweise galt Carbon in der Szene lange als der absolute Maßstab, als JP Australia vermehrt begann mit Glasfasern zu experimentieren. Erst nach langer Prüfung, und als die Leistungsfähigkeit bewiesen war, fand dieses Material seinen Einsatz in der Boardproduktion. Bei der Herstellung ist das Unternehmen darauf bedacht, das gesamte Repertoire abzudecken. Beim Windsurfen werden alle Stile und Bedürfnisse beachtet – von Freestyle, über Wave, zu Freeride und Slalom. Zudem werden Boards für Einsteiger, passionierte Hobbysurfer und Profis hergestellt.

 

Stand-up-Paddling Boards

Auf dem SUP Markt ist JP Australia ganz vorne mit dabei. Das Unternehmen entwickelt keine kurzlebigen Saisonartikel, sondern legt großen Wert auf Langlebigkeit und Robustheit in Kombination mit hoher Leistungsfähigkeit. Die Hardboard SUPs werden mithilfe einer Composittechnologie gefertigt, die für das beste Verhältnis von Leichtigkeit und Härte sorgt. Hierbei werden Glasfasern eingesetzt. Zudem wird jedes Jahr an der Form gefeilt, um die Leistung weiter zu steigern. Der Komfort kommt dabei nicht zu kurz. Besonders die sportlichen Stand Up Boards beeindrucken mit durchdachten Details. Der Bug und das Heck sind strömungsoptmiert. Der Paddler steht auf einer tiefergelegten Standfläche. So kann er auch bei einer sehr hohen Paddelfrequenz die Balance halten. Das flach zulaufende Heck und die perfekt ausgearbeitete Abrisskante erlauben höchste Geschwindkeit. Die austarierte und minimale Breite erschafft das optimale Verhältnis aus Kippstabilität, Komfort und Tempo. Jahr um Jahr entwickelt das Unternehmen Updates für die inflatable SUPs. In der Superior Edition Ausführung haben die iSUPs eine Hülle, die aus einer hochwertigen, dreifachen PVC-Schicht gefertigt ist. Durch die Drop-Stich-Technologie im Inneren des Boards wird es stabilisiert und versteift. Dieser Effekt wird durch die ultra stabile Außenhaut erhöht. Außerdem hat JP Australia den 3D-Stringer eingeführt. Dieser verstärkt die Rails und versteift die Standfläche zusätzlich. Mit der Rail Tail Edge, einem zusätzlichen Funktionsstück am Heck, wurde den iSUPs eine Abrissante verpasst, die einen verbesserten Wasserabriss gewährleistet. Außerdem sind die SUP Boards alle äußerst robust sowie langlebig. Die durchdachte Auswahl bietet Profis ihre Hightech-Modelle, Anfängern sehr gute Einsteigerboards und überzeugten Paddlern zuverlässige Allround- und Touring-Stand-up Boards an. Ergänzt wird das Sortiment durch Teamboards und Funktions-SUPs, die sich beispielsweise zum Angeln eignen.

 

SUP Paddel

Die SUP Paddel sind abgestimmt auf die Bedürnisse und Erfahrungen aus dem Stadn Up paddling. Die Modelle sind als dreiteilige, zweiteilige und einteilige (fixe) SUP Paddel erhältlich. Die mehrteiligen Paddel, die praktischer im Transport sind, weisen Besonderheiten auf. Damit die einzelnen Teile sich nicht verdrehen und an den Verbindungsstücken kein Spiel aufweisen, sind sie durch diverse Mechanismen gesichert. Bei den dreiteiligen SUP Paddel ist das untere Stück meist durch einen Pin gegen Verlust und Verdrehen geschützt. Mittels einer Fixierklammer wird das eventuell auftretende Spiel eliminiert. Beim oberen Teil des Paddel, sowohl bei den dreiligen, als auch bei den Vario (zweiteiligen) SUP Paddeln verhindert eine Nut und das entsprechenden Gegenstück das Verdrehen. Um die Länge festzulegen, wird der obere Teil mittels einer festen Klammer auf der richtigen Höhe montiert. Die Schafte werden aus Hightech-Materialen wie Carbon, Fiberglasfasern und Aluminium hergestellt. Die Balance zwischen Leichtigkeit und Robustheit sowie Flex und Steifigkeit versteht dabei im Vordergrund. Maximale Kraftübertragung und die richtige Realtion von Flex und Stabilität sind auch für die Paddelblätter maßgeblich. Die Blätter, auch Blades genannt, werden ebenfalls auf Materialien wie Carbon und Fiberglas gefertigt. Sie werden mithilfe der Composittechnologie produziert und weisen mehrere Schichten auf. Sie werden meist durch einen Stringer im Kern verstärkt. Die Kanten werden durch ABS-Schienen vor Stößen und Kratzern geschützt. Je nach Materialzusammensetzung, sind die Blätter unterschiedlich leicht, flexibel und teuer. Generell gilt bei JP Australia, dass das Gewicht der Paddel so leicht wie möglich ist. Dabei achtet der Hersteller auch auf Langlebigkeit und Feinheiten.