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Starboard

Innovation Quality

Der Norweger Svein Rasmussen, selbst Windsurf Weltmeister, gründete Starboard 1994 in Neukaledonien. Eine Marke mit starker Philosophie und einem hohen Innovationsanspruch. Heute zählt Starboard zu den Marktführern im Bereich SUP und Windsurfen. Besonders in puncto Design sticht das Unternehmen heraus – ein Brett von Starboard erkennt man immer. Das Markenzeichen ist nämlich das Emblem des Inka-Gottes Tiki Vichara (Qun Tiksi Wiraqucha), der je nach Legende Gott der Sonne bzw. der Schöpfung ist. Gleichzeitig bezieht sich das Symbol auf das Kon-Tiki, ein Floß aus Balsaholz. Auf eben jenem Floß segelte der Norweger Thor Hyerdahl 1947 4600 Meilen von Lima in Peru bis nach Tahiti. Der Name Starboard ist ein Kompositum der altnordischen Wörter stýri für Seitenruder und borð für Brett. Zusammen bedeuten die Wörter Seite eines Schiffs. Im Deutschen ist es die Bezeichnung für Steuerboard. Der Schiffsbau spielt in der Heimatstadt Rasmussens eine sehr große Rolle.

 

Starboard als Vorreiter bei Bauweisen

Als Wassersportmarke ist Starboard nicht als bloßer Produzent von SUPs und Windboards zu sehen, sondern als Pionier. Das Unternehmen wartet immer wieder mit Innovationen in der Bauweise von Boards auf und machte sich so auch einen Namen. Starboard entwickelte eine damals neuartige Sandwich-Technologie für den Bau von Windsurfboards aus Holz. Auf diesen Brettern gewannen Windsurfer zum Großteil ihre internationalen Wettkämpfe. So wurde Starboard 2001 zum Weltmarktführer im Bereich Windsurfen. Außerdem ist das Unternehmen durch seine innovativen Produkte mehrfacher Weltmeister der Konstuktionsmeisterschaft der PWA (Professional Windsurfer Association). Durch dieses Fortschrittsdenken konnte Starboard auch in dem jüngeren Segment des Stand-up-Paddlings zu einer der führenden Marken werden.

 

SUP – Erster Serienproduzent

Im Bereich Stand-up-Paddeln war Starboard mehr als nur ein Vorreiter. Das Unternehmen produzierte als erstes auf internationaler Ebene in Serie. So verschaffte sich Starboard einen Innovationsvorsprung, den es in Erfolge umsetzt. Bei internationalen Wettkämpfen wie der APP Worldtour und der PWA steht das Starboard-Team regelmäßig auf dem Podium. Zum Team zählen SUP-Weltmeister wie Sonni Höhnscheid, die sich mit ihren ansprechenden Designs aktiv einbringt. Da Starboard weiterhin die besten Bretter produzieren will, werden die Team-Surfer in den gesamten Produktionsprozess von der Entwicklung bis hin zum Test einbezogen. Daraus folgen jährliche Verbesserungen hinsichtlich der Leichtigkeit, Schnelligkeit und Fahrweise. Davon profitieren auch Hobby-Paddler. Starboard deckt das gesamte SUP-Segment von inflatable SUPs, über Hardboards bis hinzu Paddeln ab und bietet auf jeder Preis- und Könnerstufe ein große Auswahl an. Das gilt auch für die einzelnen Disziplinen Wave SUP, Flatwater-SUP und River- und Whitewater.

 

Windsurfing

In den 90ern wurde Starboard mit seinen Windsurfboards groß. Bahnbrechend war die damals neue Bauweise der Bretter, die heute Standard geworden ist. Bei der Wood-Sandwich-Technology besteht das Board nicht mehr nur aus einer Schicht oder einem Material wie geschäumten Polyurethan oder klassisch Holz. Starboard begann seine Bretter aus mehreren, dünnen Schichten aus verschiedenen Materialien aufzubauen und somit die Board-Eigenschaften ungemein zu verbessern. Die Boards wurden leichter, widerstandsfähiger und hatten bessere Fahreigenschaften. Durch Veränderungen an der Form des Boards wurde Starboard zum Trendsetter. Die breiteren und kürzeren Windsurfboards waren deutlich nutzerfreundlicher als ihre Vorgänger.

 

Produktion mit Umweltbewusstsein

Starboard weiß um den Wert der Meere und möchte diese sowie die Natur bestmöglich schützen. Ohne Blauäugigkeit bezeichnet sich das Unternehmen selbst als Polluter (dt.: Verursacher) und möchte dem entgegenwirken. Das Ziel ist CO2-neutral zu produzieren und Schäden auszugleichen. Der Ausgleich erfolgt z.B. mit einem Projekt in Myanmar: Dort pflanzt Starboard für jedes verkaufte Board einen Baum. Oder durch die Teilnahme am Trash-Hero Projekt, bei dem gemeinsam Müll gesammelt wird. Weiter ist Starboard Partner beim Ecoboard Projects der gemeinnützigen Umweltorganisation Sustainable Surf. Dadurch garantiert das Unternehmen, dass es in die Produktion recycelte Materialien miteinbezieht und priorisiert. Dazu gehört auch die Vermeidung von Verpackungsmaterial und die Nutzung von recyceltem Karton. Außerdem verzichtet Starboard auf künstliche Harze und wählt die natürliche Alternative, reduziert Farbstoffe und nutzt für seine Kunststoffteile ebenfalls recyceltes Plastik, das aus dem Meer geholt wurde.