Cruiser

In absteigender Reihenfolge

Seite:
  1. 1
  2. 2
In absteigender Reihenfolge

Seite:
  1. 1
  2. 2

Cruiser Boards

Longboard-Typen zeichnen sich durch unterschiedliche Formen, Shapes, Längen und Breiten aus, die spezielle Fahreigenschaften mit sich bringen. Neben Freeride, Downhill und Carving-Longboards sind es vor allem die Cruiser bzw. Cruising-Longboards, die sich zum Einstieg ins Longboarden eignen, vor allem für Longboard-Anfänger, die zuvor weder auf einem Skateboard, noch auf einem Surfboard gestanden haben. Cruising-Longboards ähneln in ihrer Form am ehesten einem verlängerten Skateboard, da sie über gekennzeichnete Nose und Tail verfügen und sowohl für kleine Airs und Ollies brauchbar sind.

Bauweisen und Besonderheiten der Cruiser

Cruiser Boards sind wie die meisten anderen Longboardtypen aus kanadischem Ahorn oder Bambus hergestellt, teilweise aus Linden- oder Pappelholz. In den letzten Jahren finden sich analog zu Surfboards zunehmend mit Epoxydharz oder Fiberglas überzogene Bretter, um die Performance und Langlebigkeit der Longboards zu optimieren. Die Besonderheit der Cruiser-Longboards liegt einerseits in einer angenehm zu fahrenden, stabilisierenden Breite, außerdem in den Skateboards nachempfundenen Nose- und Tailkonstruktion, die einmal den Umstieg von Skate- auf Longboard vereinfachen, und zudem blutigen Anfängern ihre ersten Schritte auf dem Longboard erleichtern.

Fahrstil: Cruisen

Beim Cruisen mit dem Longboard geht es weder im technische Finesse, atemberaubende Tricks und Turns, noch um Maximalgeschwindigkeit. Longboard-Cruising zeichnet sich in erster Linie durch einen Lay-Back-Fahrstil aus, der entschleunigtes, stylisches Fahren zelebriert, - mit oder ohne Sonnenbrille -, egal ob im Stadtverkehr oder beim entspannten Weg über die Landstraße. Durch eine super Breite und die ideale Stabilität der Cruising Boards kommen Anfänger easy in die Bewegungsabläufe des Longboardens hinein, während Fortgeschrittene Longboarder mit einem Cruising Longboard jederzeit an ihrem individuellen Style feilen können – eine gewisse Eleganz auch bei einfachsten Manövern hat noch keinem Skate- oder Longboarder geschadet.