Snowboard Shop für Anfänger und Profis

In aufsteigender Reihenfolge

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
In aufsteigender Reihenfolge

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Willkommen in unserem Snowboard Shop!

 

Was bedeutet Freiheit in den kalten und frostigen Wintermonaten? Das Carven über die tiefverschneiten weißen Schneepisten und die kleinen Eiskristalle, die sich im Sonnenlicht spiegeln, ist ein Highlight jeden Winters. Der Pulverschnee gibt langsam nach und zeichnet die Kurven der Snowboards oder der Schier in den Schnee. Während der Nachwuchs in der Skischule kleine Schritte auf den Skiern vollführt, sind die Erwachsenen als Erste auf der Piste und fahren die ersten Spuren. Neben der Piste sieht man die ersten Schneewanderer, die die Hänge entlang wandern mit ihren Schneeschuhen. Das Gefühl der Freiheit und absoluten Unabhängigkeit, wenn man die Pisten den Berg hinabwedelt und fegt, ist wunderbar. Alles finden Sie im Snowboard Shop! Riskieren Sie einen Blick hinein! Der Snowboard Shop hat auch die idealen Geschenkideen, die für die Weihnachtszeit immer passend sind!

 


Von den Anfängen bis heute des Snowboardsportes

In seiner Geschichte fand das Snowboard im Surfboard sein Vorbild. Die Idee ein Brett zu konstruieren, welches wie das Surfboard über den Schnee gleitet, war die Snowboard ShopGrundidee, seiner Erfindung. Die Frage sich bei jeder Snowboardausformung stellte, war, welche Konstruktion kann das Gefühl des Gleitens so umsetzt, dass der Fahrer dies auch aktiv erleben kann.

Man kam in unterschiedlichen Ländern, wie der Schweiz, Österreich und USA zu der Übereinkunft, dass nur die Nachahmung der Form des Surfbrettes die einzige Mögliche war. Während der Entwicklungs- und Bastlerzeit wurde eine kontinuierliche Kostensenkung bei der Produktion mit einer Qualitätssteigerung der Snowboards in der Materialverarbeitung vorangetrieben. Hießen die Snowboards zum Anfang lediglich Snurfers, wurden sie mit ihrem steigenden Bekanntheitsgrad zu Snowboards umgetauft und auch marketingtechnisch aufbereitet. Die größte Entwicklung neben den nationalen Einzelentwicklungen legte das Snowboard in den USA hin.

Folgende Namen gaben der Snowboardhistorie einen besonderen Schub. Es waren Tom Sims und Sherman Poppen. Das war 1963. Mit dem Einbau von Stahlkanten auf die Holzbretter wurde dem Snowboarden eine besonders gute Stabilität und Schneegriffigkeit verliehen. Diese Stahlkanten waren damals nicht gängig im Handel und auch die Snowboard Shops führten zumeist Holzbretter und auch 1970 war es nur vorübergehend. Es wurde an allen Ausformungen der Snowboards herumgebastelt und konstruiert. Das Standardboard war noch nicht erfunden und so wurde nicht nur die Bindung und deren Konstruktion variiert; sei es in einer halbseitigen Stellung oder in einer Parallelstellung oder in einer Hinter-Einander-Stellung. Bei den Fußpositionierungen setzte sich später die Parallelstellung, wie auf einem Wellenreiter, durch. Auch Wellenreiter können Sie in unserem Surfboard Shop erwerben!

Je nach Position der Füße in ihren unterschiedlichen Boots auf dem Brett, waren die Schlaufen bzw. Bindungen auf dem Brett befestigt. Später kamen noch die unterschiedlichen Boots hinzu. Es waren Hardboots, in Plastik gegossene Stiefel mit einem festen und starren Schaft, und Softboots, weiche mit Schaumstoff ausgefüllte Stiefel, die beweglicher waren. Die Softboots passten sich auch geschmeidiger an die jeweilige Fußform an und konnte so ein angenehmeres Fahrgefühl vermitteln. Jedoch gab der Softboot auch leichter nach und war nur für geübte Fahrer etwas, die das Brett sehr gut unter Kontrolle hatten, auch ohne zu starke Druckbewegungen auf dem Brett. So wurden die Softboots erst ab 1985 entwickelt und auch eingesetzt. Nachdem anfangs Wanderschuhe und Moonboots als Snowboardschuhe genutzt wurden.

Ab 1975 begann die Produktion von den Boards in Garagenwerkstätten, wie Mike Olsen. Aus dem Nischensport kam das Snowboard erst mit der Firma Burton und eroberte den großen internationalen Markt und in die Snowboard Shops. Es war eine Parallelentwicklung in der Werbeindustrie zu beobachten, wo die ersten Spielfilme, aber auch Werbespots mit den Boards präsentiert wurden. Hier fielen vor allem die Namen Gregory Stump und Warren Miller auf. Die Preise der Produktion für die Snowboards sanken in der Zeit um die Hälfte, da Schitechniken verwendet wurden und verleimte Holzplatten als Grundmaterialien dienten. In den USA fand die Entwicklung einen enormen Aufschwung, da vor allem Tom Sims, der Skateboards und Surfbretter vertrieb, auch die Entwicklung der Snowboards begleitete und zusammen mit Chuck Barfoot, den späteren Firmeninhaber, die Bretter speziell designte. Zusätzlich entwickelte sich die Sportdisziplin Snowboarden, die vorher heimlich und nachts auf den Pisten in den USA stattgefunden hatte, zu einer olympischen Disziplin und wurde stärker in die sportlichen Regularien eingebunden. Wurde bereits 1982 eine Snowsurfing-Meisterschaft in Vermont in den USA organisiert, steckte der Snowboardsport in Europa noch etwas in den Kinderschuhen. Das Freestyle wurde, im Gegensatz zur Halfpipe nicht als Disziplin zugelassen.

Circa 1985 endete die Entwicklung der Konstruktion des Boards mit der Form der gleichmäßigen Taillierung und Abrundungen auf beiden Seiten. Ab 1985 hatten die Europäer den Rückstand zu den USA aufgeholt und produzierten Snowboards serienmäßig. Konstruktionsverbesserungen, die aus den USA 1989 stammten, machten eine Standardisierung und eine Erhöhung der Marktfähigkeit erst möglich. Es wurden immer mehr Snowboard Shops gegründet! Sogenannte Sicherheitsbindungen, die bereits im Skisport gängig waren, wurden auch für den Snowboard benutzbar gemacht.

Ab 1987 machte die Entwicklung bis zu den 2000er Jahren einen kometenhaften Aufstieg und konnte somit auch im institutionellen Sinn mit einigen neuen Gründungen aufwarten. 1989 wurde die International Snowboard Association gegründet und als Nachfolgeorganisation dann ein Jahr später in International Snowboarding Federation umbenannt. Parallel gründeten sich Einzelverbände, die jedoch nicht in der Federation aufgingen. War die Bewegung erst eine Art Szenesport, so wurde die Sportdisziplin nun zu einer allgemein anerkannten. 1998 wurde der Sport erstmals bei den Olympischen Spielen in Nagano durchgeführt. Damit hatte der Sport die höchste Anerkennungsstufe errungen und setzte sich auch im Breitensport immer mehr durch. 1996 wurden neben der Halfpipe und den Slalom, auch Freestyle Disziplinen in den Olympiakatalog aufgenommen. Heute ist der Snowboardsport im Breitensport angekommen, wie unser Snowboard Shop beweist!

 


Snowboarden lernen

Als das Snowboarden immer bekannter und interessanter für die Massen wurde, wurden auch Schulungseinrichtungen aufgebaut und eine Richtlinie für die richtige Lernweise wurde aufgestellt, wie im Surfsport. 

Snowboard Kaufen OnlineZunächst wird der Schüler ohne angeschnallte Füße auf das Board gestellt, um das Gleichgewicht halten zu können und das „Kanten“ des Boards zu erlernen. Dazu werden die Beine in Schulterbreite auf das Board gestellt und dann in einseitiger Regularstellung, die auch Goofy, genannt wird, das Board nach seitlich zum Kippen gebracht wird. Erst vorne mit dem Vorbeugen des Oberkörpers in Richtung Zehenspitzen und dann rücklings auf die Kante mit dem Drücken der Fersen in Richtung Boden.

Dann wird das seitwärts Kippen geübt. So wird die Boardspitze und das Boardende zum Anheben oder zum Absenken gebracht. Dadurch wird die Geschwindigkeit gesteuert und damit auch das Board abgebremst. Neben der Bremsung durch das Senken des Boardendes existiert auch das Bremsen durch Kantensetzung in das Eis und den Schnee.

Das Sideboarden ist eine Gleitbewegung, die dadurch erzeugt werden kann, dass die Kanten nicht gesetzt werden und eine Gleichgewichtshalten auf dem Board stattfindet. Von der Grundstellung auf dem Board bestehen drei unterschiedliche: 1.a. Goofy und 1.b. Regular und 2. Duckstance und 3. Crazyfoot. Alle Stellungen haben unterschiedliche Fußspitzenstellungen. Die Goofy- und Regular-Position hat die Fußspitzen nahezu parallel in eine Richtung gedreht. Der Standfuß ist der Stabilisierungsfuß und hat eine senkrechtere Bindung. Je nachdem rechter oder linker Fuß ist die Bindung dementsprechend gestellt.
Bei Duckstance sind die Füße in einer V-Form in die Bindungen festgebunden. Diese Stellung wird vor allem genutzt, wenn es in den Tiefschnee geht oder in schwierigeres und sehr bergiges Gelände.

Der Crazyfoot ist eine seltene Einstellung, da er aufgrund der steileren Stellung der Bindung eine sehr kraftanstrengende Stellung auf dem Board verursacht.

 


Verschiedenen Formen und Pflege des Boards

Die Boards sind die wichtigsten Utensilien des Snowboarders. Wie der Surfer muss das Brett und die Bindung genau auf die Person abgestellt sein und vorher genau überprüft werden. Es existieren verschiedene Bretter mit verschiedenen Kernmaterialien. Folgende Materialientypen sind die Häufigsten: Kunststoff-Kern, Holz-Kern, Aluminium-Wabe und Kohlefaser-Kevlar-Verbindung. Der Kunststoffkern ist sehr stabil und sehr leicht in der Materialhandhabung. Er kann jedoch auch zu einer früheren Ermüdung des Materials und auch Brucherscheinungen kommen. Weiterer Vorteil ist der leichte Transport, aufgrund des wenigen Gewichtes des gesamten Boards. Der Holzkern ist das natürlichste Material und hat aber nicht nur Vorteile. Zum einen ist das Gewicht höher als beispielsweise eines Kunststoffkernes oder Aluminium-Wabe oder Kohlefaser-Kevlar-Verbindung. Jedoch das Fahrgefühl wird bei den meisten Profis sehr hoch eingeschätzt und auch die Handhabung für Anfänger wird beim Erlernen des Sportes, als sehr gut empfunden.

   

   

Die Aluminium-Wabe und die Kohlefaser-Kevlar-Verbindung sind verhärtete Verbindungen, die in den 90ziger Jahren entwickelt wurden und die Flexibilität und gleichzeitige Härte des Holzkernes nachempfinden. Sie sind beide sehr stabil und können vom Gewicht zwischen den Holzkern und Kunststoffkern eingeordnet werden. In der Preiskategorie liegt der Aluminium-Wabenkern über den Kohlefaser-Kevlar-Verbindung und unter bzw. gleich mit dem Holzkern.
Die Länge der Boards variiert je Körpergewicht. Je schwerer der Fahrer, desto länger ist das Board und damit die Auflagefläche. Die Form der Boards sind mittlerweile standardisiert und die gebogenen Spitzen mit der Taillierung bilden den Standard. Aber diese Fachkunde ersetzt auf keinen Fall die Beratung, die sie auch auf unseren Seiten im Snowboard Shop und vor Ort finden.

   

Durch die verschiedenen Ausbildungen der Boards werden drei Kategorien unterschieden:

  1. Race-Board

  2. Carving-Board

  3. All-Mountain Board

  4. Freeride-Board

  5. Freestyle Board

  6. Kinder Snowboard

 

Durch die Namen werden bereits die Nutzungsmöglichkeiten beschrieben. Das Race-Board wird zumeist für Rennen genutzt und kann enorme Geschwindigkeiten mit einer guten Stabilität aufnehmen. Es wird zumeist für die Disziplinen Slalom genutzt. Das Carving-Board wird für die Halfpipe genutzt. Das Freeride-Board hingegen wird für das Tiefschneefahren genutzt, da es den Tiefschnee mit seinem aufgebogenen Heck gut „durchpflügen“ kann. Im Snowboard Shop können Sie alle Varianten finden.

 

Bei den Bindungen des Snowboards existieren zwei Varianten in unserem Snowboard Shop:

  1. Die Plattenbindung

  2. Softbindung

   

Die Plattenbindung ist für die Hardboots gedacht und verbindet das Board mit den Snowboard Boots. Meist sind die Hardboots umgenutzte Schischuhe und können in die Plattenbindung eingehakt werden. Die Softbindung besteht hingegen aus Riemen und Ösen, zumeist aus Plastik. Hiermit werden die Softboots mit dem Snowboard verbunden und die Stabilität wird durch sogenannte Plastikschalen hergestellt.

Gepflegt werden kann das Board mit einer Plastikhülle und damit auch richtig und trocken verstaut. Ein zusätzliches Wachs für die Unterfläche des Snowboards kann eine Beschädigung verhindern. Alle Utensilien können Sie im Snowboard Shop käuflich erwerben.

   

Worte zum Schluss aus unserem Snowboard Shop

Zum Schluss ist es noch wichtig sich darauf zu verständigen, dass alle Fahrer auf der Schneepiste gleichberechtigt sind und aufeinander Rücksicht genommen werden muss. Denn die Unfallgefahr ist trotz Helmschutz und Ausrüstung immer noch hoch und sollte nicht unterschätzt werden. Unser Snowboard-Online-Shop hat jeder Zeit für Sie geöffnet!

 

Die besten Snowboardmarken aus unserem Snowboard Shop