Watersport

In aufsteigender Reihenfolge

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
In aufsteigender Reihenfolge

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Wassersportarten im Überblick von deinem Lieblings-Surf-Shop online

Ohne Wasser, kein Leben. Das gilt für Wassersport-Begeisterte, aber auch für jedes Wesen auf diesem Planten. Seit jeher übt jedes Gewässer und vor allem der Ozean ein ungebrochene Faszination auf den Menschen aus. Früher war er eine Gefahr, in seiner undurchdringlichen Tiefe, die es bezwingen galt oder eine bloße Nahrungsquelle. Aber gerade im letzten Jahrhundert wurde das Wasser als Quelle der Freude entdeckt, die grenzenlose Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dieser Entwicklung wurde der Wassersport in immer neuen Variationen groß. Klassiker wie Segeln, Kanu fahren und Wellenreiten wurden durch neue Trendsportarten wie Kitesurfen, Windsurfen, Stand-up-Paddling und Wakeboarden ergänzt. Damit entwickelt sich der Wassersport auch mehr in Richtung Breitensport und kann so Wasserbegeisterten jeden Alters, Wagemuts und Wohnortes Freude bereiten. Denn ist Verbindung von Wasser und Sport bedeutet immer naturnahe Erholung, außergewöhnliche Erlebnisse und die letzte große Freiheit.

 

Kitesurfen – Die Faszination der unbegrenzten Möglichkeiten

Einfach abheben und fliegen – mehr Freiheit geht nicht! Das ist Kitesurfen. Nicht umsonst steigt dieser noch junge Sport zu einer der beliebtesten Wassersportarten überhaupt auf. Selbst Surflegenden wie Robby Naish und Pete Cabrinah sind dieser Surfart verfallen. Das liegt auch daran, dass man beim Kitesurfen unabhängiger von den Bedingungen ist und auch bei geringerem Wellengang und schwächerem Wind unglaublich viel Spaß auf dem Wasser haben kann. Vom Powerkiten auf dem Land abgeleitet, hat das Kitesurfen seinen Ursprung Mitte der 90er. Der Sport hat ist schnell entwickelt und inzwischen bietet er selbst Anfängern Spaß und eine schnelle Lernkurve. Beim Kitesurfen steht der Surfer auf einem speziellen Kiteboard. Es ist, ähnlich dem Wakeboard, relativ kurz ist und lässt sich in eine oder zwei Richtungen lenken. Gesteuert wird der Kite, Lenkdrache, über die Kitebar mithilfe von meist 4 Leinen – Backleinen (Steuerleinen) und Frontleinen. Die Frontleinen sind fest mit dem Kiter verbunden. Auf ihnen läuft die Bar, an welcher die Steuerleinen befestigt sind. Mit diesen wird der Kite gelenkt und der Druck dosiert. Die Frontleinen sind über das Trapez fest mit dem Kiter verbunden. So werden die waghalsig anmutenden Sprünge möglich, die die Faszination dieses Wassersports ausmachen. Das Kitesurfen ist mittlerweile weltweit verbreitet. Da die Ausrüstung im Vergleich zum Windsurfen günstiger und handlicher ist, gibt es erfreulicherweise viele Anfänger. In deinem Kite- und Surfshop hast du eine große und geprüfte Auswahl erstklassiger Kitesurf-Marken.

 

Windsurfen – Gleite übers Wasser

Das Windsurfen geht eigentlich auf das klassische Wellenreiten zurück. Durch das Segel auf dem Brett kann der Wind genutzt werden, um das Brett nicht nur entlang der Wellen Richtung Strand zu bewegen, sondern um mit dem Segel voran getrieben zu werden. So spart sich der Surfer das teils sehr mühsame Paddeln. Den Anfang machte übrigens Newman Darby 1964 in den USA, der einen Kinderdrachen als Segel nutzte. Dort hat sich das Windsurfen zunächst als Trendsportart etabliert. Damals war der Sport auch noch als Brett- und Stehsegeln bekannt. Heute ist das Windsurfen auf der ganzen Welt verbreitet und wird auch auf Binnengewässern betrieben. Man spricht zwar noch von Brett und Segel, aber mittlerweile handelt es sich um absolutes Hightech-Equipment, das von Jahr zu Jahr weiterentwickelt wird und bei dem nur neuste Materialien wie Carbon und spezielle Fasern und Kunststoffe verwendet werden. Dank dieser Entwicklungen haben Windsurfer mehr Kontrolle über Wind sowie Segel und können spektakuläre Manöver auf den Wellen zeigen. Unter Windsurfen in deinem Surfshop Surfer-world.com stellen wir für dich die beste Auswahl bereit!

 

Wellenreiten – Das Meer, die Welle und Du

Pure Faszination verspricht das Surfen bzw. Wellenreiten. Wer einmal dem Wellenreiten verfallen ist, kann ihm nur noch sehr schwer entkommen. Obwohl Wellenreiten eigentlich nur eine Form des Surfens ist, haben sich beide Begriffe mittlerweile zu einem Synonym für viele Surfarten entwickelt. Missionare brachten das Surfen im 19. Jahrhundert beinahe zum Erliegen. Erst in den 1950er-Jahren erlebte das Wellenreiten einen neuen Boom. Auch zu dieser Zeit waren es vor allem die USA, die das Revival vorantrieben. Heute ist das Surfen beliebter denn je und auf der ganzen Welt werden an den Küsten Wettbewerbe ausgetragen. Dabei konzentriert sich das Wellenreiten längst nicht mehr nur auf Regionen wie Hawaii und Kalifornien. Auch wenn das bei vielen der erste Gedanke ist. In Europa gibt es vor allem an der Atlantikküste allerhand Strände und Spots, die das Surferherz höherschlagen lassen. In deinem Surfshop, hier bei Surfer-world.com, bieten wir dir erstklassige Surfboards.

 

Stand-up-Paddling – Trend mit Tradition

Das Stand-up-Paddling oder Paddeln im Deutschen, was für Jahrhunderte einen gängige Fortbewegungsart war, hat sich zu einer absoluten Trendsportart entwickelt. Seit Jahrhunderten, vielleicht Jahrtausenden, wurde der sogenannte Einbaum z.B. aus Bambus und Kanus von indigenen Inselvölkern im polynesischen Raum genutzt, um sich übers Meer zu bewegen. Damals schon fuhr man im Stehen und kam mithilfe eines Paddels voran.
Daran hat sich bis heute nichts geändert, jedoch haben sich Material und Form weiterentwickelt. Auf den ersten Blick erscheinen die SUP Boards (mittlerweile eine gängige Abkürzung für Stand-up-Paddling) wie klassische Surfbretter fürs Wellenreiten. Und tatsächlich sind die Unterschiede klein, aber sind verschiedene Linien für unterschiedliche Bedürfnisse und Gewässer entstanden. Ein wichtiger Unterschied ist, dass es Hardboards und aufpumpbare Boards, die inflatable Stand-Up-Boards, gibt. Dann wird unterschieden, ob die SUPs für lange oder eben schnelle Touren genutzt werden, und ob sie bei Wellengang oder auf ruhigem Wasser gefahren werden. Ebenso sind die Paddel zu Hightech-Produkten avanciert. Das passende SUP und Paddel findest du selbstverständlich bei uns auf Surfer-world.com.

 

Wakeboarden – Absolute Action

Das Wakeboard ist hierzulande sehr beliebt. Es überrascht zwar, aber Deutschland hat im Vergleich die höchste Dichte an Wakeboard-Anlagen bzw. Cables weltweit. Mittlerweile gibt es über 70 sogenannter Cable Parks. Beim Wakeboarden fährt der Surfer nicht durch Wind oder Wellen nach vorne, er wird gezogen. Mithilfe eines von Jetskis, Motorboots oder Wasserskilifts kann der Wakeboarder so bis zu 39 km/h erreichen. Dabei steht der auf einem Brett, das an ein Snowboard erinnert, seitlich zur Fahrtrichtung. Die Verbindung zu seiner Zugmaschine ist eine Leine mit Griff, die der Surfer hält. In den Wakeboard-Anlagen sind verschiedene Hindernisse und Rampen aufgebaut, durch die der Surfer zu spektakulären Sprüngen animiert wird. In deinem Surfshop erster Wahl findest du alles, was du zum Wakeboarden brauchst!

 

Paddelboot – Gemütliche Touren oder Abenteuer 

Deutlich gemächlicher geht es mit dem Kanu zu. Beim Kanu handelt es sich um eine Form des Paddelboots, das durch Paddel fortbewegt wird. Kanu ist der Überbegriff unter dem auch Kajaks und Kanadier zusammengefasst werden. Vom klassischen Ruderboot unterscheidet sich das Kanu vor allem durch die Sitzposition des Kanuten (des Fahrers). Er sitzt und paddelt in Fahrtrichtung. Bei einem Ruderboot ist dagegen der Rücken der Fahrtrichtung zugewandt. Von einem Kanadier ist beim Kanu immer dann die Rede, wenn dieses vollständig offen ist. Dagegen hat ein Kajak ein geschlossenes Deck sowie eine Sitzluke.